Therapiemodus

Nach dem persönlichen Kennenerleren am Telefon oder direkt in der Praxis mache ich mir zunächst ein Bild darüber, ob ich Ihnen bei Ihrem Anliegen therapeutisch behiflich sein kann. Finden wir einen gemeinsamen Ansatzpunkt, ist der Weg für den Therapiebeginn gebahnt und die Probe-Behandlung kann beginnen. Für Sie zur Übersicht, habe ich einen typischen Therapieablauf in meiner Praxis beschrieben.


Diagnostik und Indikations-

stellung

1.- 5. Sitzung: Ausführliche Darstellung des Therapieanliegens sowie störungsspezifischer Hintergrundinformationen des Patienten. Umfassende Anamnestik und Diagnoseerhebung.

Für die Prüfung der Indikation "Psychotherapie", bitte ich alle Patienten, Unterlagen aus Vorbehandlungen (Kopie oder Original) zur Vorstellung mitzubringen.

Der Patient erhält in der 5. Sitzung ausführliche Informationen über Diagnose und Behandlungsindikation. Zudem erfolgt eine Einschätzung meinerseits, inwiefern Therapieanliegen, Störungsbild und Zusammenarbeit zu meinem Behandlungskonzept passen. 



Intervention

ab 6. Sitzung: Nach der Indikationsstellung für eine Psychotherapie beginnt die eigentliche Behandlungsmaßnahme, die in Abhängigkeit des Störungsbildes in Behandlungsfrequenz (1 x o. 2-3 wöchentl.) und Behandlungsdauer (Kurzeit ca. 25 Stunden, Langzeit 50 Stunden) variieren können.



Abschluss der Therapie

ca. 3 Sitzungen vor Therapieabschluss: Endet die Therapie, werden mit dem Patienten Termine für Nachsorgegespräche, in der Regel 1 Quartal und 4 Quartale nach Beendigung der Therapie vereinbart.



 Evaluation des Behandlungs-erfolges

ab 2. Sitzung  Als Wissenschaftlicher erhebe ich den Anspruch, die Behandlung auf ihre Wirkung objektiv einzuschätzen. Deshalb werden zu Beginn, punktuell im Therapieverlauf und nach Beendigung der Therapie störungsbezogene Symptome erfasst. Dem Patienten werden Fragebogen-Inventare und standardisierte psychometrische Testverfahren vorgelegt.